Gott ist ein hartnäckiger Liebhaber: immer wieder überlegt er sich neu, wie er uns Menschen seine Liebe mitteilen kann. Er will, dass es uns gut geht und deshalb war Jesus‘ Job auch nicht das Richten, sondern das Retten. Liebe ist ... das Beste für einen Menschen wünschen und ihm größtmögliche Freiheit lassen. Welcher Liebesbeweis könnte größer sein?
Das Video erschließt einen theologischen Abschnitt aus dem Johannesevangelium. Im Zentrum steht die Darstellung Gottes als liebender, immer wieder auf den Menschen zugehender Akteur, der seine Liebe in vielfältiger Weise mitteilt. Der Text entfaltet die bekannte Aussage, dass Gott seinen Sohn gesandt hat, um die Welt zu retten und nicht zu richten. Gleichzeitig wird die Spannung thematisiert, dass Menschen diese Liebe annehmen oder ablehnen können. Die Gegenüberstellung von Licht und Finsternis dient dabei als zentrales Bild für Entscheidung, Freiheit und Verantwortung. Das Medium deutet das Gericht nicht als äußere Verurteilung, sondern als Folge der eigenen Entscheidung des Menschen.