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Bistum Regensburg

Bistum Regensburg

Der christliche Auferstehungsglaube

Veröffentlichung:1.1.2018

Die Unterrichtsstunde "Der christliche Auferstehungsglaube" reflektiert auf drei Seiten mit vier Materialien das persönliche und das christliche Bild vom Jenseits. Dies gelingt über Bilder und einen starken biblischen Bezug zum NT. Im Material sind vier Sequenzen enthalten, die anderen drei sind separat beschrieben.

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Der Einstieg gelingt über zwei Bilder zur Auferstehung. In Einheit wird verstärkt mit Bildern gearbeitet. Denn über das, was nach dem Tod kommt, kann nur in Bildern gesprochen werden. Dies den Lernenden zu vermitteln, kann als zentrales Anliegen des gesamten Unterrichtsentwurfs angesehen werden. Die Einheit folgt weiterhin dem Ansatz, dass die Lernenden zunächst einen Eindruck gewinnen sollen, der sich anschließend ästhetisch ausdrückt. Zunächst betrachten die Lernenden zwei Werke der bildenden Kunst. Mit dem Altarbild Auferstehung von Matthias Grünewald (M5) wird ein recht bekanntes Werk betrachtet, welches die Schüler und Schülerinnen u.U. bereits kennen. Das in seinem Aufbau ähnlich gestaltete Bild „Auferstehung“ von Franz Friedrich (M6) lädt zum Vergleich ein. Erarbeitet werden sollte u.a., dass keiner der Künstler und auch sonst kein Mensch den Auferstehungsvorgang selbst gesehen hat, und es sich hier um bildhafte Vorstellungen handelt. Um dem Auferstehungsgeschehen näher zu kommen, bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Auszüge aus dem Jugendkatechismus der katholischen Kirche (M7), welcher sich bemüht, die Glaubenslehre in jugendgemäßer Sprache zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler können sich auf diese Weise mit den kirchlichen Aussagen zum Auferstehungsglaube auseinandersetzten und seine grundlegenden Merkmale nachvollziehen sowie seine Besonderheit erkennen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Auferstehung Christi als Grund der Hoffnung für ein Weiterleben über den Tod hinaus und die Auferstehung der Menschen als Voraussetzung für eine Existenz nach dem Tod in ihrer unlösbaren Verbindung zu begreifen sind. Die gewonnen Erkenntnisse sollen ihren Ausdruck in Form einer gestalterischen Arbeit finden (M9), in welcher die Schülerinnen und Schüler ihre Sichtweise der Auferstehung gegenständlich oder abstrakt darstellen. Je nach Klassensituation kann der Zeitbedarf für diese Aufgabe variieren.


Auferstehungsbilder:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Matthias_Gr%C3%BCnewald_Isenheimer_Altar_Auferstehung.jpg

https://www.kirchenbezirk-brackenheim.de/website/de/kbb/magazin/impulse/2008/2008_04_01_auferstehung


Material:

M5 Matthias Grünewald: Auferstehung (1512-1516)

M6 Franz Friedrich: Auferstehung 2001

M7 Der christliche Glaube an die Auferstehung

M8 Aufgaben für die Erarbeitung

M9 Auferstehung in Farben und Formen ausdrücken


Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.4 Vom Tod zum Leben. Leiden, Kreuz und Auferstehung.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9.3 Dem Lebenssinn auf der Spur: Jesus Christus – dem Auferstandenen nachfolgen.

Text, Bild

urheberrechtlich geschützt

8.12.2020

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Unterrichtsstunde

Menschen & Welt

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren

mittel

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