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Katholisch.de | Glaube.Leben.

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Wie kann ich dankbar sein?

Veröffentlichung:18.11.2018

Dieses Video thematisiert die Dankbarkeit. Gott ermöglicht unser Leben, denn so viel daran entzieht sich unseren Möglichkeiten. Wenn der Alltag mit aller Gewalt um die Ecke kommt und alles daneben geht, verlieren wir das Schöne vollkommen aus dem Blick. Pastor Olding erklärt, dass am Ende des Tages nichts selbstverständlich ist.

Das Medium beschäftigt sich mit der Bedeutung von Dankbarkeit im Alltag und zeigt auf, wie Menschen trotz Stress, Misserfolgen und Belastungen das Gute und Schöne im Leben wieder bewusster wahrnehmen können. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Menschen in schwierigen Zeiten oft nur noch das Negative sehen und dabei vergessen, was ihr Leben dennoch wertvoll macht. Das Medium versteht Dankbarkeit als eine Haltung des Staunens über das Leben und darüber, dass vieles nicht selbstverständlich ist. Besonders hervorgehoben werden Beziehungen, Unterstützung durch andere Menschen und alltägliche Dinge wie Nahrung oder Gemeinschaft. Zugleich wird die Überzeugung formuliert, dass all das Gute nicht nur Zufall ist, sondern Ausdruck von Gottes Zuwendung und Fürsorge. Deshalb wird Dankbarkeit auch als eine Form der Beziehung zu Gott verstanden. Das Medium lädt dazu ein, Dankbarkeit bewusst einzuüben und den Blick regelmäßig auf die positiven Erfahrungen des Tages zu richten. Dadurch könne der Mensch auch in belastenden Situationen Hoffnung, Lebensfreude und Orientierung bewahren.

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Das Medium eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenfelder Dankbarkeit, Lebensgestaltung, Spiritualität, Hoffnung und christliche Werte. Die Thematik eröffnet zahlreiche Anknüpfungspunkte zur Lebenswelt der Lernenden, da viele Jugendliche Erfahrungen mit Stress, Leistungsdruck oder negativen Gedanken machen. Als Einstieg eignet sich eine Reflexionsfrage wie „Wofür bin ich dankbar?“ oder „Warum vergessen Menschen oft das Gute im Leben?“. Ebenso können die Lernenden Situationen sammeln, in denen kleine positive Erfahrungen ihren Alltag verändert haben. Während der Arbeit mit dem Medium können die Bedeutung von Dankbarkeit und die Verbindung zwischen Wahrnehmung, Lebenszufriedenheit und Glauben herausgearbeitet werden. Besonders gewinnbringend ist die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Dankbarkeit erlernt und eingeübt werden kann. Methodisch eignen sich Dankbarkeitstagebücher, Gesprächsrunden oder kreative Schreibaufgaben, in denen die Lernenden positive Erfahrungen und unterstützende Menschen in ihrem Leben benennen. Auch Psalmen oder biblische Dankgebete können als religiöse Vertiefung eingesetzt werden. Das Medium bietet darüber hinaus Anlass, über Konsum, Selbstverständlichkeit und die Abhängigkeit des Menschen von anderen nachzudenken. Besonders zentral ist die Erkenntnis, dass Dankbarkeit den Blick auf das Leben verändern und Hoffnung stärken kann. Die Lernenden werden angeregt, ihren Alltag bewusster wahrzunehmen und auch kleine positive Erfahrungen wertzuschätzen. Das Medium unterstützt damit die Entwicklung von Achtsamkeit, Wertschätzung und einer bewussten Haltung gegenüber dem eigenen Leben und den Mitmenschen.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9G.1a Sehnsucht nach einem erfüllten Leben. Sinn und Lebensglück.

Sekundarstufe II | E1 Religion und Mensch in einer pluralen Welt

E1.3 Aspekte christlicher Anthropologie.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9.1 Beziehungen gestalten: Freundschaft – Liebe – Partnerschaft.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Mein bester Freund, meine beste Freundin

9.3 Dem Lebenssinn auf der Spur: Jesus Christus – dem Auferstandenen nachfolgen.

Sekundarstufe II | 11/1 Was ist der Mensch?

11.1 / 2. Der Mensch und seine Mitmenschen.

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