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Katholisch.de | Glaube.Leben.

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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Veröffentlichung:14.8.2018

Ist mit dem Tod alles vorbei? Nein, sagt Pastor Christian Olding. Denn unserm Leben fehlt etwas, was wir unbedingt brauchen.

Das Medium beschäftigt sich mit der grundlegenden menschlichen Frage nach dem Leben nach dem Tod und der Hoffnung auf ein Weiterleben über den Tod hinaus. Ausgangspunkt ist die Erfahrung von Leid, Ungerechtigkeit und menschlicher Begrenztheit. Das Medium nennt Beispiele von Menschen, die in ihrem Leben großes Leid erfahren und oftmals keine Gerechtigkeit oder Heilung mehr erleben. Daraus entsteht die Frage, ob mit dem Tod wirklich alles endet oder ob es eine Hoffnung gibt, die über dieses Leben hinausreicht. Das Medium entwickelt darauf eine christliche Antwort und beschreibt den Glauben an einen Gott, der Menschen auch nach dem Tod erwartet. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung Jesu Christi, dessen Leben, Kreuz und Auferstehung als Grundlage christlicher Hoffnung verstanden werden. Jesus erscheint dabei als derjenige, der gezeigt hat, dass Liebe, Hoffnung und menschliches Leben nicht sinnlos vergehen. Das Medium verbindet den Glauben an die Auferstehung mit der Hoffnung, dass Liebe, Mühe und menschliche Beziehungen bleibenden Wert besitzen und nicht mit dem Tod ausgelöscht werden.

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Das Medium eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenfelder Tod, Auferstehung, Hoffnung, Ewigkeit und christliche Eschatologie. Die Frage nach einem Leben nach dem Tod besitzt eine hohe existenzielle Bedeutung und eröffnet zahlreiche Anknüpfungspunkte zur Lebenswelt der Lernenden. Viele Jugendliche setzen sich mit Fragen nach Sterben, Verlust, Sinn und Gerechtigkeit auseinander. Als Einstieg eignet sich eine Reflexionsfrage wie „Was passiert nach dem Tod?“ oder „Warum hoffen Menschen auf ein Leben nach dem Tod?“. Ebenso können unterschiedliche Vorstellungen vom Leben nach dem Tod aus Religionen, Filmen oder gesellschaftlichen Debatten gesammelt und verglichen werden. Während der Arbeit mit dem Medium können die Lernenden die Verbindung zwischen Leid, Hoffnung und Auferstehung herausarbeiten. Besonders gewinnbringend ist die Auseinandersetzung mit der Frage, warum Menschen Hoffnung auf Ewigkeit brauchen und welche Bedeutung diese Hoffnung für das Leben im Hier und Jetzt haben kann. Methodisch eignen sich Gesprächsrunden, kreative Schreibaufgaben oder die Arbeit mit Symbolen wie Licht, Grab oder Weg. Auch biblische Auferstehungstexte und Ostererzählungen eröffnen vertiefende religiöse Perspektiven. Das Medium bietet darüber hinaus Anlass, über Gerechtigkeit, Vergänglichkeit und die Bedeutung menschlicher Liebe nachzudenken. Besonders zentral ist die Erkenntnis, dass christliche Hoffnung nicht nur Trost angesichts des Todes sein möchte, sondern Menschen Mut und Orientierung für ihr gegenwärtiges Leben geben kann. Die Lernenden werden angeregt, eigene Vorstellungen von Tod, Hoffnung und Ewigkeit bewusst zu reflektieren und sich mit christlichen Antworten auf existenzielle Fragen auseinanderzusetzen.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.4 Vom Tod zum Leben. Leiden, Kreuz und Auferstehung.

Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 8

8.2 Einsamkeit, Trennung und Tod: Gefährdungen des Lebens – Erlösung im Glauben.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Durch den Tod hindurchgehen – an die Auferstehung glauben, Wiedergeburt
  • Auferstehung mitten im Leben

Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 1. Sterben und Tod, Erlösung und Auferstehung.

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