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Brot für die Welt

Brot für die Welt

Gemeinsam für Gerechtigkeit

Veröffentlichung:23.3.2015

Kirchen setzen sich für Menschen und Umwelt ein – auch in ihrem eigenen Wirtschaften. Sie kaufen Produkte, die Natur und Klima schonen. Sie unterstützen den fairen Handel. Sie bevorzugen Finanzanlagen, die auf ethischen Kriterien basieren.

Das Video „Gemeinsam für Gerechtigkeit“ stellt die weltweite Arbeit von Brot für die Welt vor und zeigt, wie Menschen sich gemeinsam gegen Armut, Hunger, Kinderarbeit und soziale Ungerechtigkeit engagieren können. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Klimagerechtigkeit, Menschenrechten, nachhaltiger Entwicklung und weltweiter Solidarität. Das Medium verdeutlicht, dass globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Ungleichheit nur gemeinsam gelöst werden können. Anhand konkreter Beispiele aus Indien und Deutschland wird gezeigt, wie junge Menschen sich aktiv für eine gerechtere Welt einsetzen. Die Partnerorganisation Samvada in Indien unterstützt Jugendliche dabei, Projekte für Frauenrechte, Umweltschutz, Bildung und soziale Gerechtigkeit zu entwickeln. Gleichzeitig wird mit Paula eine junge Aktivistin vorgestellt, die sich in Deutschland für Klimagerechtigkeit und gegen Kinderarbeit engagiert. Das Medium macht deutlich, dass Engagement und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg Hoffnung schaffen und gesellschaftliche Veränderungen ermöglichen können.


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Für den Religionsunterricht bietet das Video zahlreiche didaktische und methodische Möglichkeiten. Die Lernenden setzen sich mit Fragen nach Gerechtigkeit, Solidarität, Menschenwürde und Verantwortung auseinander. Besonders geeignet ist das Medium für Globales Lernen und handlungsorientierten Unterricht, da junge Menschen als aktive Gestaltende gesellschaftlicher Veränderung dargestellt werden. Die Lernenden reflektieren eigene Vorstellungen von Gerechtigkeit und beschäftigen sich mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Armut oder Kinderarbeit. Besonders gewinnbringend sind Perspektivwechsel, bei denen die Lernenden die Lebenssituationen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Ländern kennenlernen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen. Methodisch eignen sich Gruppenarbeit, Projektarbeit, Diskussionen, Rollenspiele, Interviews, Zukunftswerkstätten oder kreative Kampagnenplanung. Die Lernenden können eigene Ideen für gerechtes Handeln entwickeln und Möglichkeiten gesellschaftlichen Engagements im schulischen oder kirchlichen Umfeld erarbeiten. Im Religionsunterricht ergeben sich zahlreiche Verbindungen zur christlichen Ethik. Themen wie Nächstenliebe, Solidarität, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und Verantwortung für Mitmenschen können anhand konkreter Beispiele erschlossen werden. Besonders wichtig ist die Erfahrung, dass auch junge Menschen Veränderungen bewirken können. Das Medium stärkt demokratisches Denken, Handlungskompetenz und die Bereitschaft, Verantwortung für eine gerechtere Welt zu übernehmen.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.2 Biblische Ethik – Spannung zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Q3.5 Zukunft der Erde, Zukunft des Menschen und kirchliche Positionen.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 3. Gesellschaftlich-politische Verantwortung aus christlicher Motivation.

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 2. Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit – eine Herausforderung an die Christen.

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