Der Kurzfilm „Jack – Die Farbe meiner Haut“ aus der Reihe Die Farbe meiner Haut erzählt die Lebensgeschichte eines jungen Schwarzen Mannes, der bereits als Kind und Jugendlicher immer wieder rassistische Ausgrenzung erlebt. Jack berichtet von Diskriminierungen im schulischen Alltag, von Vorurteilen, beleidigenden Bemerkungen und Situationen, in denen er aufgrund seiner Hautfarbe nicht als gleichwertiger Teil der Gemeinschaft wahrgenommen wird. Besonders eindrücklich schildert er Erfahrungen von Ablehnung durch Mitschüler und soziale Ausgrenzung bei Freizeitaktivitäten. Der Film verdeutlicht, welche emotionalen Folgen rassistische Erfahrungen für das Selbstwertgefühl, das Vertrauen in andere Menschen und die persönliche Entwicklung haben können. Gleichzeitig macht er sichtbar, wie wichtig Solidarität, Zivilcourage und die Unterstützung durch Freundinnen und Freunde sind. Durch die Kombination aus Animation und persönlichem Erfahrungsbericht gelingt es dem Film, die Perspektive Betroffener nachvollziehbar und emotional zugänglich darzustellen.Dieses Video gehört zu einer Reihe von sechs Videos mit dem Titel "Die Farbe meiner Haut" mit unterschiedlichen biografischen Beispielen für Rassismus und alltägliche Fremdenfeindlichkeit und den Umgang damit.
Jack ist Schwarz und wird schon in der Grundschule wegen seiner Hautfarbe gemobbt und mit dem N-Wort beschimpft. Als Jack 14 Jahre alt ist, bedroht ihn eine Gruppe von Mitschülern auf einer Party so massiv, dass er fliehen muss. Jack wird depressiv, beginnt sich selbst zu verletzen. Er vertraut niemandem mehr. Aber mit Hilfe seiner Familie und seiner Freunde und durch die Unterstützung einer Gruppe von Anti-Rassismus-Aktivisten findet er wieder zu sich selbst.