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Roswitha Pendl-TodorovicHans NeuholdVeronika FeinerHeinz Finster Kurt ZislerIngrid Hipp

Roswitha Pendl-Todorovic,

Hans Neuhold,

Veronika Feiner,

Heinz Finster ,

Kurt Zisler,

Ingrid Hipp

Josef und seine Brüder. Begleitet auf allen Wegen

Veröffentlichung:1.1.2017

Die Unterrichtsreihe "Wer zeigt mir den Weg? Leben, suchen, fragen" von Seite 24 bis Seite 38 mit 15 Seiten stammt aus dem Buch fragen und verstehen mit 124 Seiten.

Die zweite Einheit erzählt die bekannte biblische Josefsgeschichte aus dem Buch Genesis. Die Lernenden begegnen den Erfahrungen von Josef und seinen Brüdern und setzen sich mit Themen wie Eifersucht, Streit, Ungerechtigkeit, Angst, Hoffnung, Vertrauen und Versöhnung auseinander. Die Einheit zeigt das Auf und Ab des Lebens und macht deutlich, dass Menschen auch in schwierigen Situationen von Gott begleitet werden. Die Geschichte beginnt mit der Bevorzugung Josefs durch seinen Vater Jakob und führt über Verrat, Verkauf nach Ägypten, Gefangenschaft und Traumdeutung bis hin zur Versöhnung der Brüder. Dabei wird sichtbar, wie sich aus Schuld und Leid neue Wege entwickeln können. Ergänzt wird die Einheit durch Gebete, Bilder, Lieder und Gesprächsimpulse, die Lernende dazu anregen, eigene Erfahrungen mit der biblischen Erzählung zu verbinden.

Das Medium „fragen und verstehen. Religion VS 3“ ist ein katholisches Religionsbuch für die dritte Schulstufe. Die Lernenden werden von den wiederkehrenden Figuren Lena, Vera und Paul begleitet. Deren Erfahrungen, Gespräche und Fragen schaffen Verbindungen zwischen dem Glauben und der Lebenswelt von Kindern. Das Buch umfasst sieben große Themenbereiche. Zunächst stehen Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Freundschaft, Streit, Versöhnung, Lebensfragen und die Suche nach Gott im Mittelpunkt. Danach wird die Geschichte von Josef und seinen Brüdern erzählt. Sie eröffnet Zugänge zu Neid, Verrat, Schuld, Vergebung und der Erfahrung, auf schwierigen Wegen von Gott begleitet zu werden. Weitere Kapitel behandeln die Nähe Gottes in Jesus, das Reich Gottes, Advent, Weihnachten und die Seligpreisungen. Die Lernenden begegnen Jesus als jüdischem Kind, lernen Tora, Synagoge und jüdische Feste kennen und beschäftigen sich mit seinem öffentlichen Wirken. Not, Leid, Kreuzigung, Auferstehung, Erlösung und Versöhnung bilden einen weiteren Schwerpunkt. Abschließend werden der Heilige Geist, Pfingsten, Menschenwürde, Kirche und unterschiedliche Glaubensspuren behandelt. Geschichten, Bibeltexte, Gebete, Lieder, Bilder, Symbole, Rollenanregungen und kreative Aufgaben ermöglichen vielfältige Zugänge. Besondere Zeichen kennzeichnen Tätigkeiten wie Wahrnehmen, Beschreiben, Verstehen, Deuten, Gestalten, Handeln, Besprechen, Beurteilen, Entscheiden, Informieren und methodisches Arbeiten. Ein Lexikon erklärt wichtige religiöse Begriffe.

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Das Medium eignet sich für einen lebensweltbezogenen, erfahrungsorientierten und kompetenzorientierten Religionsunterricht in der Grundschule. Die Kapitel können in der vorgesehenen Reihenfolge bearbeitet oder passend zum Kirchenjahr, zur Situation der Klasse und zu aktuellen Fragen ausgewählt werden. Die wiederkehrenden Figuren erleichtern den Lernenden die Orientierung und ermöglichen eine Identifikation mit unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen.

Zu Beginn einer Unterrichtseinheit können Überschrift, Bilder und zentrale Symbole gemeinsam betrachtet werden. Die Lernenden beschreiben zunächst, was sie wahrnehmen, bevor sie Vermutungen und Deutungen äußern. Geeignete Impulse lauten: Was siehst du? Was könnte geschehen sein? Wie fühlen sich die dargestellten Personen? Welche Frage möchtest du ihnen stellen? Wo begegnet dir ein ähnliches Thema? Diese Abfolge unterstützt die Unterscheidung von Beobachtung und Interpretation.

Die Geschichten mit Lena, Vera und Paul können vorgelesen, gemeinsam gelesen oder als Hörspiel gestaltet werden. Anschließend übernehmen die Lernenden die Perspektive einer Figur, formulieren deren Gedanken oder führen ein begonnenes Gespräch weiter. Standbilder und kleine Spielszenen machen Beziehungen und Konflikte sichtbar. Bei persönlichen Themen wie Streit, Ausgrenzung, familiären Problemen und Trauer sollte niemand zur Offenlegung eigener Erfahrungen gedrängt werden. Vorbereitete Situationen und literarische Figuren schaffen einen schützenden Abstand.

Das erste Kapitel kann zur Entwicklung einer respektvollen Klassengemeinschaft eingesetzt werden. Die Lernenden sammeln, was ihnen im Zusammenleben wichtig ist, und formulieren gemeinsam begründete Regeln. Gefühle können mit Farben, Symbolen, Bildern oder Körperhaltungen ausgedrückt werden. Die vorgesehenen Schatzkästchen bieten Raum für persönliche Gedanken, Zeichnungen, Fotos und Gebete. Die Lehrkraft sollte deutlich machen, dass persönliche Einträge freiwillig sind und nicht ohne Zustimmung vorgelesen oder gezeigt werden.

Die Josefsgeschichte eignet sich für eine zusammenhängende Unterrichtsreihe. Die einzelnen Stationen können als Weg im Klassenraum gestaltet werden. Tücher, Steine, Figuren und Bilder stehen für Familie, Neid, Verrat, Gefangenschaft, Bewahrung, Veränderung und Versöhnung. Die Lernenden überlegen an jeder Station, was Josef erlebt, wie er sich fühlt und welche Handlungsmöglichkeiten er besitzt. Dabei sollte Leid nicht vorschnell als von Gott geplant dargestellt werden. Im Mittelpunkt kann die Frage stehen, wie Menschen trotz Unrecht und schwieriger Erfahrungen Vertrauen bewahren und neue Wege entdecken.

Bei der Arbeit mit Bibeltexten empfiehlt sich ein festes Verfahren. Zunächst hören oder lesen die Lernenden den Text. Danach geben sie dessen Inhalt mit eigenen Worten wieder. Sie sammeln wichtige Sätze, Fragen und Bilder und erschließen erst anschließend mögliche religiöse Bedeutungen. Die im Buch grün gestalteten Bibeltexte lassen sich leicht erkennen. Diese Kennzeichnung kann genutzt werden, um zwischen biblischer Überlieferung, erklärenden Texten und Erzählungen aus dem Alltag zu unterscheiden.

Offene Fragen sind bei der Bibelarbeit besonders wichtig. Die Lernenden dürfen staunen, nachfragen, widersprechen und verschiedene Deutungen entwickeln. Die Lehrkraft sollte nicht jede Frage sofort beantworten. Sie kann unterschiedliche Beiträge sammeln und danach prüfen lassen, welche Aussagen sich am Text begründen lassen. Dadurch entwickeln die Lernenden eine eigene religiöse Sprachfähigkeit.

Die Kapitel zu Jesus verbinden historisches Lernen, biblische Überlieferung und persönliche Bedeutung. Die Lernenden erfahren, dass Jesus Jude war, die Tora kannte, jüdische Feste feierte und die Synagoge besuchte. Jüdisches Leben sollte nicht nur als Vorgeschichte des Christentums behandelt werden. Begriffe wie Tora, Sabbat, Synagoge und Bar Mizwa können mithilfe des Lexikons, zusätzlicher Bilder und geeigneter Gegenstände erschlossen werden. Dabei sind eine wertschätzende Sprache und die Vermeidung religiöser Klischees notwendig.

Die Seligpreisungen und Heilungserzählungen erschließen die Botschaft vom Reich Gottes. Die Lernenden untersuchen, wie Jesus armen, kranken, traurigen oder ausgegrenzten Menschen begegnet. Sie überlegen, was sich für diese Menschen verändert und wo heute Zeichen von Hoffnung, Gerechtigkeit und Gemeinschaft sichtbar werden. Heilungserzählungen dürfen nicht so gedeutet werden, als sei Krankheit eine Folge unzureichenden Glaubens. Im Mittelpunkt stehen Zuwendung, Würde, Vertrauen und die Wiederaufnahme in die Gemeinschaft.

Die Abschnitte zu Advent und Weihnachten können durch Rituale, Lieder, Hoffnungssterne, Lichtgestaltungen und einen gemeinsamen Adventweg vertieft werden. Die Lernenden entdecken Advent als Zeit des Wartens und der Hoffnung. Die Weihnachtsgeschichte kann mit Fragen nach Armut, Macht, Vertrauen und Gottes Nähe verbunden werden. Das Magnificat Marias eröffnet eine soziale Perspektive, weil es von der Aufrichtung benachteiligter Menschen und der Veränderung ungerechter Verhältnisse erzählt.

Das Kapitel zu Leid, Tod und Auferstehung erfordert eine sensible Gestaltung. Lernende können eigene Erfahrungen mit Krankheit, Abschied und Trauer mitbringen. Niemand sollte zur Äußerung persönlicher Erlebnisse verpflichtet werden. Psalmen, Klageworte, Symbole und Geschichten bieten Möglichkeiten, Angst, Trauer und Zweifel auszudrücken. Die Auferstehung sollte nicht als einfache Auflösung des Leids erklärt werden. Sie kann als christliche Hoffnung verstanden werden, dass Tod, Leid und Unrecht nicht das letzte Wort behalten.

Zur Bearbeitung des Kreuzwegs können einzelne Stationen ausgewählt und mit heutigen Erfahrungen von Angst, Gewalt, Einsamkeit, Hilfe und Solidarität verbunden werden. Eine rein belastende Darstellung des Leidens sollte vermieden werden. Die Lernenden können besonders auf Personen achten, die Jesus begleiten, ihm helfen oder bei ihm bleiben. Dadurch werden Mitgefühl, Verantwortung und Zivilcourage angesprochen.

Das Thema Heiliger Geist lässt sich mithilfe der Symbole Atem, Wind, Feuer, Kraft und Mut erschließen. Die Lernenden können diese Symbole beschreiben, in Bewegung darstellen oder künstlerisch gestalten. Das Pfingstereignis kann erzählt und mit unterschiedlichen Sprachen verbunden werden. Anschließend wird gefragt, was Gemeinschaft ermöglicht, wie Menschen einander verstehen und wodurch sie Mut zum guten Handeln erhalten.

Bei der Beschäftigung mit Kirche und Glaubensspuren bietet sich eine Erkundung eines Kirchenraums an. Die Lernenden suchen Symbole, Bilder, Gegenstände und besondere Orte. Sie fertigen Skizzen an und klären die religiöse Bedeutung ihrer Entdeckungen. Vor einem Besuch sollten gemeinsam Regeln für ein respektvolles Verhalten vereinbart werden. Glaubensspuren können auch außerhalb eines Kirchengebäudes gefunden werden, etwa in Festen, Wegkreuzen, Gedenkorten, Liedern, sozialen Einrichtungen und Formen gelebter Solidarität.

Lieder und Gebete können den Unterricht eröffnen, unterbrechen oder abschließen. Dabei sollte deutlich sein, ob ein Gebet betrachtet oder gemeinsam vollzogen wird. Lernende mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Hintergründen dürfen respektvoll anwesend sein, ohne zu einem persönlichen Bekenntnis verpflichtet zu werden. Eigene Texte können als Bitte, Klage, Dank oder Lob verfasst werden. Alternativ können Wünsche, Hoffnungen und Gedanken ohne ausdrückliche Gebetsform formuliert werden.

Die gestalterischen Aufgaben sollten mit einer Phase der Reflexion verbunden werden. Nach dem Malen, Legen, Formen oder Schreiben erklären die Lernenden, welche Farben, Formen und Symbole sie ausgewählt haben. Ein kreatives Ergebnis wird dadurch zu einem Ausdruck religiöser Deutung. Wer sein Werk nicht erläutern möchte, kann es ohne persönliche Erklärung präsentieren oder einen kurzen Begleittext verfassen.

Für die Differenzierung können längere Texte vorgelesen, in Sinnabschnitte gegliedert oder durch Bilder unterstützt werden. Lernende mit ausgeprägter Lesekompetenz können Begriffe im Lexikon recherchieren, Bibelstellen vergleichen und weiterführende Fragen entwickeln. Satzanfänge, Wortkarten, Symbole, Partnerarbeit und mündliches Erzählen erleichtern anderen Lernenden die Beteiligung. Unterschiedliche Ausdrucksformen wie Sprechen, Schreiben, Zeichnen, Spielen und Gestalten sollten gleichwertig genutzt werden.

Die Ergebnisse einer Unterrichtsreihe können in einem Religionsheft oder Lerntagebuch gesichert werden. Die Lernenden halten fest, was sie entdeckt haben, welche Frage offenbleibt und welcher Gedanke ihnen wichtig geworden ist. Ebenso eignen sich eine gemeinsame Fragenwand, ein wachsendes Begriffslexikon, Kapitelplakate oder eine Sammlung religiöser Symbole. Die Tätigkeitszeichen des Buches können helfen, den eigenen Lernweg zu reflektieren.

Für die Beurteilung sind fachliches Wissen, sorgfältiges Arbeiten, sachgerechte Deutungen, respektvolle Gesprächsführung und nachvollziehbare Begründungen geeignet. Persönlicher Glaube darf nicht bewertet werden. Die Lernenden sollten erfahren, dass auch Zweifel und offene Fragen zum religiösen Lernen gehören. Das Medium unterstützt damit einen Religionsunterricht, der nicht nur fertige Antworten vermittelt, sondern das Wahrnehmen, Fragen, Deuten, Urteilen und verantwortliche Handeln fördert.


Die Josefsgeschichte bietet zahlreiche Möglichkeiten für Rollenspiele, Standbilder und szenisches Darstellen, da die Gefühle und Konflikte der handelnden Personen für Lernende gut nachvollziehbar sind. Unterrichtsgespräche über Geschwisterstreit, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung oder Versöhnung ermöglichen einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Lernenden. Besonders sinnvoll ist das Arbeiten mit Gefühlen und Perspektiven der Figuren, etwa durch Tagebucheinträge aus Sicht Josefs oder seiner Brüder. Auch kreative Methoden wie das Gestalten von Traumcollagen, Lebenswegen oder roten Lebensfäden fördern die persönliche Auseinandersetzung mit der Geschichte. Die Einheit lädt dazu ein, über Vertrauen und Gottes Begleitung im Leben nachzudenken. Gebete und Segensworte können gemeinsam formuliert und in Ritualen aufgegriffen werden. Die Erzählung eignet sich zudem hervorragend für Gruppenarbeiten, Bibliologe oder Bodenbilder, um Beziehungen und Entwicklungen innerhalb der Familie sichtbar zu machen. Durch die Verbindung von biblischer Geschichte und persönlichen Erfahrungen lernen die Lernenden, schwierige Situationen nicht nur als belastend wahrzunehmen, sondern auch Hoffnung und neue Perspektiven zu entdecken. Die Einheit bietet viele Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten mit Deutsch, Kunst oder Sachunterricht und unterstützt durch ihre anschauliche Sprache sowie die zahlreichen Bilder auch inklusive Lernsettings. Besonders wertvoll ist die Betonung von Versöhnung und Neuanfang, die Lernenden Mut machen kann, Konflikte im eigenen Alltag friedlich zu lösen.


Einführende Materialien

„Ein neuer Anfang, ein neuer Schritt“, Lied und Schuljahresbeginn

Psalm 121, Vertrauen auf Gottes Begleitung

„Hallo du“, Einführung in das Religionsbuch

Schatzkästchen, Raum für persönliche Gedanken und Gestaltungen

Tätigkeitszeichen, Hinweise zu den verschiedenen Arbeitsformen

Lexikonzeichen, Hinweis auf Begriffserklärungen

Kennzeichnung der Bibeltexte

Kapitel 1: Wer zeigt mir den Weg? Leben, suchen, fragen

„Miteinander sein und dazugehören“

„Sich aufeinander freuen“

„Mit jedem Tag beginnt etwas Wunderbares“

„Miteinander leben“

„Fragen, arbeiten, spielen, lernen“

„Willkommen im neuen Schuljahr“

„Fragen über Fragen“

„Miteinander Schwierigkeiten bewältigen“

„Streiten, versöhnen, seinen Platz finden“

Der Rangstreit der Jünger

Jesus stellt ein Kind in die Mitte

„Woher, wohin, wozu?“

„Hör nicht auf zu fragen“

Die großen Fragen der Menschen

„Wer bin ich? Wer bist du?“

„Ich bin ich“

Psalm 139, Gott kennt den Menschen

„Wer bist du, Gott?“

Die Geschichte vom König, der Gott sehen möchte

„Wer hat Gott gesehen?“

Menschen fragen nach Krankheit, Leid und Tod

Texte und Bilder zum Abschied

„Mit den Fragen zu Jesus gehen“

Jesus und Nikodemus

„Bereschit“, im Anfang

Die Liebe Gottes umgibt uns

Mein Glaube und meine Lebensfragen

Kapitel 2: Josef und seine Brüder. Begleitet auf allen Wegen

„Im Auf und Ab des Lebens“

„Von Gott begleitet sein“

Josef und seine Brüder

Josef erhält ein besonderes Gewand

Josefs Träume

Der Neid der Brüder

„Aus der Tiefe rufen“

„Gott, wo bist du?“

Josef in der Zisterne

Josef wird verkauft

„Selbst in Not fragen und hoffen“

„Wem kann ich vertrauen?“

Josef im Haus des Potifar

Josef im Gefängnis

„Den Träumen lauschen“

„Gott eröffnet neue Wege“

Die Träume des Pharao

Josef deutet die Träume

Josef wird Verwalter in Ägypten

Der Thron des Pharao

Religion und Herrschaft im alten Ägypten

„Wenn es schwierig wird“

„Geh mit uns auf unserem Weg“

Die erste Reise der Brüder

Die Begegnung mit dem unbekannten Josef

Die Figur eines hungernden Menschen

„Einander begegnen und sich versöhnen“

„Alles wird gut“

Die zweite Reise der Brüder

Josef gibt sich zu erkennen

Ägyptisches Festessen

Josef versöhnt sich mit seinen Brüdern

„Spuren in meinem Leben entdecken“

„Roter Faden Gott“

Spuren Gottes im eigenen Leben

Bilder von Gott

Texte der Heiligen Schrift

Kapitel 3: Gott ist uns in Jesus nahe. Gott schenkt Zukunft

„Advent feiern“

„Adventweg: Sehnen, erwarten, hoffen“

Hoffnungssterne

Menschen erwarten die neue Welt Gottes

Das Reich Gottes ist mitten unter euch

„Hoffnungen werden geweckt“

„Heil geschieht“

Die Seligpreisungen

Der Berg der Seligpreisungen

„Zeichen der neuen Welt Gottes“

Die Heilung des blinden Bartimäus

„Dein Glaube hat dir geholfen“

„Gott ist uns nahe“

„Wie eine gute Mutter“

Gott sorgt für die Menschen

Trostworte aus dem Buch Jesaja

„Adventweg: Gott wird Mensch“

Die Verkündigung an Maria

Der Engel Gabriel

Maria vertraut Gott

Jesus wird in Betlehem geboren

Die Hirten hören die Botschaft

Die Weisen folgen dem Stern

„Auf der Seite der Kleinen“

Maria besucht Elisabet

Das Magnificat

„In ihm war das Leben“

„Jesus ist geboren“

„Er ist das Licht für die Völker“

Simeon begegnet Jesus

Hanna begegnet Jesus

Christliche Hoffnung

Gemeinsame Feste

Advent und Weihnachten in Schule und Familie

Kapitel 4: Von Jesus lernen. Bei ihm in die Schule gehen

„Jesus geht in die Schule“

Jesus als Kind

„Jesus geht in die Tora Schule“

Lernen aus der Heiligen Schrift

Jüdisches Leben und Feiern

Pessach

Schawuot

Rosch Haschana

Jom Kippur

Sukkot

Bar Mizwa

Die Klagemauer in Jerusalem

Der Tempel zur Zeit Jesu

„Heute als Jüdin oder Jude leben“

Das Judentum als Wurzel des Christentums

Sabbat und Sabbatfeier

Synagoge

Menora

Kippa

Koschere Speisen

„Wer bist du, Jesus?“

Jesus als Sohn Gottes

Die Taufe Jesu

Der Heilige Geist in Gestalt einer Taube

„Das Reich Gottes wächst“

„Mit Jesus wird alles neu“

Jesus in der Synagoge von Nazaret

Jesus verkündet den Armen eine gute Nachricht

„Zeichen der neuen Welt Gottes“

„Wunderbares geschieht“

Die Heilung einer Frau am Sabbat

Die Heilung eines Aussätzigen

Die Heilung eines Gelähmten

„Barmherzig sein“

„Wer ist mein Nächster?“

Die Werke der Barmherzigkeit

„Ein Herz haben wie Jesus“

Schritte der Barmherzigkeit und Hoffnung

„Verantwortlich leben und handeln“

Einsatz gegen Armut, Not und Unrecht

Die Geschichte vom Laden des Engels

Caritas bedeutet Liebe

Soziale Hilfsangebote der Kirche

Vielfalt als Bereicherung

Verantwortliches Handeln

Kapitel 5: An das Leben glauben. Auf Erlösung und Versöhnung hoffen

„Im Auf und Ab des Lebens“

„Spuren von Not, Unrecht und Leid“

Fragen nach dem Warum

Spuren des Gutseins und der Barmherzigkeit

„Gut sein kann gefährlich werden“

„Der Weg von Jesus fordert uns heraus“

Jesus gerät in Konflikt mit den Mächtigen

Jesus heilt am Sabbat

Jesus kritisiert religiöse Heuchelei

Der Plan gegen Jesus

„Lebenswege und Leidenswege“

„In Dunkel und Not vertrauen“

Jesus betet am Ölberg

Jesu Angst

Der Engel stärkt Jesus

„Der Weg von Jesus wird zum Kreuzweg“

Judas verrät Jesus

Jesus wird gefangen genommen

Petrus verleugnet Jesus

Simon von Zyrene trägt das Kreuz

Die Frauen von Jerusalem

Jesus bittet um Vergebung

„Geheimnis des Glaubens“

„Im Tod ist das Leben“

Jesus und die beiden Verbrecher

Jesu Tod am Kreuz

„Manchmal feiern wir mitten am Tag ein Fest der Auferstehung“

„Menschen glauben und bekennen“

„Jesus erlöst und befreit“

Die Frauen am leeren Grab

Die Botschaft der Auferstehung

Psalm 30, aus dem Tod zum Leben gerufen

„Osterspuren entdecken“

„Neues Leben bahnt sich seinen Weg“

Hannas Erzählung vom Begräbnis ihrer Großmutter

Symbole für Tod und neues Leben

Verantwortung gegenüber Not und Unrecht

Erlösung und Versöhnung

Osterspuren im eigenen Leben

Kapitel 6: Gottes Geist durchweht die Welt. Alles wird neu

„Lebendigkeit und Kraft ersehnen“

„Wer macht mir Mut?“

Die Geschichte von Pauls Bild

„Geist Gottes, hauch mich an“

Der Heilige Geist als Atem und Wind

„Aufeinander hören und miteinander reden“

„Der Geist des Verstehens“

Die Geschichte „Brif, Bruf, Braf“

Fragen zu Sprache und Verständigung

Erfahrungen des Verstehens und Missverstehens

„Pfingsten feiern“

„Von Gottes Geist erfüllt sein“

Die Pfingsterzählung

Feuer und Sturm als Zeichen des Geistes

Menschen verstehen unterschiedliche Sprachen

Petrus spricht zu den Menschen

„Begabungen entdecken“

„Gutes tun und Kirche leben“

Die Gemeinde als Leib Christi

Unterschiedliche Begabungen und Aufgaben

Apostel, Propheten und Lehrende

„Verschieden und einzigartig“

„Wertvoll und gleich an Würde“

Streit um Paul und Vera

Die gleiche Würde aller Menschen

Verschiedene Gaben und ein Geist

Gemeinsame Feste

Lebendige Kirche

Gottes Heiliger Geist

Kapitel 7: Glaubensspuren entdecken. Als Kirche Jesu Christi unterwegs

„Auf der Suche nach dem, was mir fehlt“

„Die Reise zur Sonne“

Die Geschichte vom Küchenjungen und der Königstochter

Die Suche nach Heilung und neuem Sehen

„Pilgern und wallfahren“

„Mit den Füßen Gott suchen“

Die Reise nach Jerusalem

Klagemauer, Felsendom und Kirchen

Wallfahrtsorte in Österreich

Rankweil

St. Georgenberg

Maria Plain

Mariazell

Frauenkirchen

Gurk

St. Wolfgang

Maria Taferl

Maria Loretto

„Große Gestalten, Heilige und Schutzpatrone“

Maria

Der heilige Christophorus

Der heilige Florian

Gebet um Schutz und Begleitung

„Voll Vertrauen zu Maria gehen“

Mariengebete

„Gegrüßet seist du, Maria“

Kirche auf dem Weg

Pilgern in Österreich und Europa

Maria und die Heiligen

Gottes Segen

Irischer Segenswunsch

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