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Renovabis

Renovabis

"DU erneuerst das Angesicht der Erde"

Impulsfilm zur Renovabis-Pfingstaktion 2021

Veröffentlichung:15.4.2021

Dieser Kurzfilm zeigt Aspekte der Umweltproblematik im Osten Europas an verschiedenen Beispielen auf. Hierzu gibt es kurze Beschreibungen und Erklärungen zur Situation vor Ort. Es werden drei Projektbeispiele vorgestellt: aus Albanien, Rumänien und Litauen. Die Schülerin Nelly und ihr Mitschüler Anatol führen ins Thema ein und begleiten in diesem und weiteren Filmclips aus der Serie die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der Film stellt verschiedene Projekte zur Bewahrung der Schöpfung in Osteuropa vor, die im Rahmen der Kampagne von Renovabis initiiert wurden. Ausgangspunkt ist die Vision von Schwester Christina aus Albanien, die beschreibt, dass der Einsatz für die Umwelt so selbstverständlich werden soll, dass er in Fleisch und Blut übergeht. Gezeigt werden konkrete Beispiele aus unterschiedlichen Ländern: In Albanien wird ein innovatives Müllabfuhrsystem mit einfachen Mitteln aufgebaut, in Rumänien werden Umweltprobleme wie illegale Müllverbrennung und Abholzung thematisiert, während gleichzeitig erste Veränderungen im Denken der Bevölkerung sichtbar werden. Weitere Einblicke geben Projekte ökologischer Landwirtschaft sowie Bildungsarbeit in einem Kloster in Litauen, wo junge Menschen durch gemeinsames Arbeiten und Lernen für den Schutz der Schöpfung sensibilisiert werden.

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Zunächst kann er als motivierender Einstieg in das Thema Bewahrung der Schöpfung dienen, indem Lernende konkrete Lebensrealitäten aus verschiedenen europäischen Kontexten kennenlernen. Eine erste Phase kann aus einem gelenkten Sehen bestehen, bei dem Leitfragen helfen, zentrale Aspekte wie Verantwortung, Gemeinschaft und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Anschließend bietet sich eine vertiefende Gruppenarbeit an, in der Lernende einzelne Projekte analysieren und deren Bedeutung für das eigene Leben reflektieren. Besonders gewinnbringend ist eine Transferphase, in der Lernende überlegen, wie Bewahrung der Schöpfung im eigenen Alltag umgesetzt werden kann, sodass diese Haltung tatsächlich in Fleisch und Blut übergeht. Methodisch lassen sich Diskussionen, kreative Präsentationsformen oder auch projektorientiertes Arbeiten einsetzen, etwa durch die Planung eigener Umweltaktionen im schulischen Umfeld. Der Film fördert dabei nicht nur Sachwissen, sondern auch ethische Urteilsbildung und die Bereitschaft zu verantwortlichem Handeln im Sinne christlicher Schöpfungsethik.

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