Die 14-jährige Fatou lebt in einem winzigen Dorf im Senegal. Seit ein paar Jahren regnet es hier immer seltener. Ihre Region gehört zu den trockensten in Afrika. Fatou ist besorgt. Fließendes Wasser gibt es hier nicht. Jeden Tag muss Fatou deshalb mit einem Eselskarren Wasser holen und damit die 19 Menschen in ihrem Dorf versorgen. Fatou kämpft um den Zugang zu Wasser in ihrem Dorf am Rande der Sahara.
Der Video erzählt die Geschichte von Fatou, einem vierzehnjährigen Mädchen aus dem Senegal, das in einer von Dürre geprägten Region am Rand der Sahara lebt. In eindrücklichen Bildern und mit ruhiger, teils angespannter Musik wird ihr Alltag gezeigt, der von Wassermangel, harter Arbeit und großen Hoffnungen geprägt ist. Fatou berichtet: Unsere Ziegen finden nichts mehr zu essen und sind sehr durstig. Seit Wochen warten wir auf Regen. Der Film macht sichtbar, wie zentral Wasser für das Überleben ist und wie sehr besonders Mädchen von der Aufgabe des Wasserholens betroffen sind. Gleichzeitig wird Fatous Wunsch nach Bildung und einer selbstbestimmten Zukunft deutlich, ihr Traum, Ärztin zu werden, sowie ihr Engagement, durch eine Radiosendung auf die Probleme ihres Dorfes aufmerksam zu machen. Die Handlung entwickelt sich weiter, als sie Unterstützung durch ein Wasserprojekt erhält und schließlich Hoffnung durch den Bau eines Wassertanks entsteht.