Das Video erzählt das Gleichnis von der selbst wachsenden Saat, das Jesus verwendet, um das Reich Gottes und das Wachstum des Glaubens zu veranschaulichen. Im Mittelpunkt steht der Bauer Jim, der Samen auf seinem Feld aussät. Nachdem er die Saat ausgestreut hat, wartet er geduldig. Während Tage, Wochen und Monate vergehen, wachsen die Pflanzen von selbst. Der Bauer muss das Wachstum nicht erzwingen oder kontrollieren. Die Saat entwickelt sich Schritt für Schritt, bis schließlich eine reife Ernte entsteht. Jesus nutzt dieses Bild, um deutlich zu machen, dass auch das Leben mit Gott und die Entwicklung des Glaubens oft langsam und unscheinbar beginnen, sich aber nach und nach entfalten. Gott begleitet diesen Prozess und vertraut darauf, dass Wachstum geschieht.
Markus 4,26-29
26 Und er sprach: Das Reich Gottes hat sich also, als wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27 und schläft und steht auf Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst, daß er's nicht weiß. (Jakobus 5.7) 28 Denn die Erde bringt von selbst zum ersten das Gras, darnach die Ähren, darnach den vollen Weizen in den Ähren. 29 Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.
Luther 1912