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Liebeszeller Mission

Liebeszeller Mission

Lebe deine Berufung!

Veröffentlichung:23.9.2018

Das Medium "Lebe deine Berufung" mit 34 Seiten ist eine Ausgabe der Zeitschrift Mission weltweit der Liebenzeller Mission, die sich umfassend mit dem Thema Berufung auseinandersetzt. Anhand persönlicher Erfahrungsberichte von Christinnen und Christen aus verschiedenen Ländern wie Frankreich, Malawi, Spanien, Bangladesch, Sambia, Japan und Deutschland wird gezeigt, wie Menschen ihre Berufung entdecken, deuten und leben. Die Beiträge verdeutlichen, dass Berufung sehr unterschiedliche Formen annehmen kann und sowohl im Ausland als auch im eigenen Lebensumfeld verwirklicht werden kann. Dabei stehen Fragen nach Gottes Führung, persönlicher Identität, Glauben, Vertrauen, Sendung, Nachfolge und Verantwortung im Mittelpunkt. Das Medium verbindet biblische Perspektiven mit authentischen Lebensgeschichten und eröffnet einen lebensnahen Zugang zum christlichen Verständnis von Berufung.

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Für den Religionsunterricht bietet das Medium vielfältige didaktische Möglichkeiten, insbesondere in Unterrichtseinheiten zu Berufung, Nachfolge, Lebensplanung, Identität, Sinnsuche, christlicher Verantwortung und Mission. Die unterschiedlichen Biografien ermöglichen den Lernenden einen multiperspektivischen Zugang zum Thema und fördern die Erkenntnis, dass Berufung nicht auf außergewöhnliche Lebenswege beschränkt ist, sondern im Alltag Gestalt gewinnen kann. Ein motivierender Einstieg kann über die Frage erfolgen, wozu Menschen sich berufen fühlen oder welche Aufgaben ihrem Leben Sinn geben. Anschließend können die Lernenden einzelne Erfahrungsberichte analysieren und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede in den Berufungsgeschichten herausarbeiten. Besonders geeignet sind Gruppenarbeiten, bei denen verschiedene Länderbeispiele untersucht und anschließend präsentiert werden. Die Texte laden dazu ein, die Rolle von Glauben, Vertrauen, Zweifeln und Entscheidungen im Leben zu reflektieren. Methoden wie Rolleninterviews, Perspektivwechsel, Lerntagebücher, Standbilder oder die Erstellung eigener Berufungsgeschichten ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung. Darüber hinaus können biblische Berufungserzählungen, etwa von Abraham, Mose, Jesaja, Jeremia oder den Jüngern Jesu, mit den modernen Lebenszeugnissen verglichen werden. Das Medium eignet sich ebenfalls hervorragend für Diskussionen über die Bedeutung von Mission in einer globalisierten Welt sowie über die Frage, wie christlicher Glaube gesellschaftliches Engagement motivieren kann. Durch die authentischen Berichte werden religiöse Themen konkret erfahrbar und fördern die persönliche Urteilsbildung der Lernenden.

Editorial „Pack die Geige aus!“

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden erschließen die Metapher der Geige als Bild für Berufung. Sie diskutieren, welche Talente Menschen besitzen und wie diese zur Entfaltung kommen können. Anschließend können sie eigene Begabungen reflektieren.


Bericht „Berufen ins eigene Land“ (Frankreich)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden untersuchen, wie Berufung im Alltag entstehen kann. Sie analysieren die Begriffe „Not“ und „Möglichkeiten“ und diskutieren, wie gesellschaftliche Herausforderungen Menschen zum Handeln motivieren können. Ein Perspektivwechsel ermöglicht die Frage: Welche Not nehme ich in meinem Umfeld wahr?


Bericht „Gemeinsam wachsen und seinen Platz finden“ (Malawi)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden arbeiten heraus, wie Auslandserfahrungen die persönliche Entwicklung beeinflussen können. Sie erstellen Berufungsbiografien der vorgestellten Personen und reflektieren eigene Zukunftsvorstellungen.


Bericht „Der Ruf ins glückliche Elend“ (Spanien)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden setzen sich mit der Frage auseinander, ob Berufung immer mit Erfolg verbunden ist. Anhand der dargestellten Erfahrungen diskutieren sie den Zusammenhang von Herausforderungen, Krisen und persönlichem Wachstum.


Bericht „Geprägt, berufen, beauftragt und geleitet“ (Bangladesch)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden analysieren die Bedeutung von Familie, Vorbildern und Glauben für die Entwicklung einer Lebensaufgabe. Dabei können sie eigene prägende Erfahrungen reflektieren und mit der Biografie der Hauptperson vergleichen.


Bericht „Die erste und wichtigste Berufung“ (Sambia)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden diskutieren den Unterschied zwischen Beruf, Berufung und Gottesbeziehung. Der Text eignet sich besonders für philosophische und religiöse Gespräche über Lebenssinn, Identität und persönliche Entscheidungen.


Bericht „Mit unserer Macht ist nichts getan“ (Japan)

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden beschäftigen sich mit Fragen von Verantwortung, Vertrauen und Leitung. Sie analysieren Entscheidungsprozesse und vergleichen diese mit biblischen Berufungsgeschichten.

Biblische Bezüge und Bibelstellen

Was passiert im Unterricht?

Die zahlreichen Bibelstellen werden mit den modernen Lebensgeschichten verglichen. Die Lernenden untersuchen Gemeinsamkeiten zwischen biblischen Berufungserzählungen und heutigen Erfahrungen von Berufung.


Fotos und Bildmaterial

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden führen Bildanalysen durch, beschreiben Lebenssituationen in verschiedenen Ländern und entwickeln Fragen an die dargestellten Personen. Die Bilder fördern Perspektivwechsel und interkulturelles Lernen.

Persönliche Glaubenszeugnisse

Was passiert im Unterricht?

Die Lernenden analysieren Glaubensbiografien, identifizieren Wendepunkte im Leben der Personen und erstellen eigene Lebenslinien oder Zukunftsvisionen.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9G.1a Sehnsucht nach einem erfüllten Leben. Sinn und Lebensglück.

Sekundarstufe II | Q4 Kirche – Gemeinde Jesu Christi

Q4.3 Kirche in der Welt von heute.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9.3 Dem Lebenssinn auf der Spur: Jesus Christus – dem Auferstandenen nachfolgen.

Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 7. Wie sollen/wollen wir leben?.

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