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Stift Admont

Stift Admont

Berufungsgeschichte von Frater Vinzenz Schager im Stift Admont

Veröffentlichung:22.3.2016

Frater Vinzenz Schager ist der jüngste Mitbruder im Stift Admont - er erzählt über seine Berufung, in das Kloster in Admont einzutreten.

Das Medium gibt einen persönlichen Einblick in das Leben eines jungen Ordensmannes im Stift Admont. Ausgehend von seiner Berufungsgeschichte beschreibt er, wie er durch einen Mitbruder erstmals mit dem Klosterleben in Berührung kam und schließlich den Wunsch entwickelte, Priester zu werden. Er berichtet von seinen Erfahrungen im Noviziat, dem Kennenlernen der Regel des heiligen Benedikt sowie vom gemeinschaftlichen Gebet und Alltag im Kloster. Dabei wird deutlich, dass das Leben im Orden für ihn eine bewusste Entscheidung ist, die er als Berufung durch Gott versteht und die er mit dem Wunsch verbindet, für und mit anderen Menschen zu leben.

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Didaktisch eignet sich das Medium besonders für Unterrichtseinheiten zu den Themen „Berufung“, „Klosterleben“ und „Formen christlicher Lebensgestaltung“. Es eröffnet Schülerinnen und Schülern einen authentischen Zugang zu einer Lebensform, die ihnen im Alltag oft fremd ist, und kann helfen, Vorurteile abzubauen sowie Interesse für spirituelle Lebenswege zu wecken. Methodisch bietet sich ein biografischer Zugang an: Die Lernenden können die Lebensgeschichte des Ordensmannes nachvollziehen und zentrale Motive (z. B. Berufung, Gemeinschaft, Gebet) herausarbeiten. Leitfragen wie „Was bedeutet Berufung?“ oder „Warum entscheiden sich Menschen für ein Leben im Kloster?“ fördern die persönliche Auseinandersetzung. Ebenso kann das gemeinschaftliche Gebet im Vergleich zu individuellen Gebetsformen thematisiert werden. Für die Sekundarstufe I empfiehlt sich eine strukturierte Erarbeitung mit Stichwortsammlung und Visualisierung des klösterlichen Alltags, während in der Sekundarstufe II eine vertiefte Reflexion über Lebensentscheidungen, Sinnsuche und alternative Lebensentwürfe angeregt werden kann. Ergänzend sind kreative Methoden wie Tagebucheinträge, Interviews oder Rollenspiele denkbar, um die Perspektive eines Ordensmitglieds einzunehmen. Auch ein Vergleich mit anderen religiösen Lebensformen (z. B. Ehe, Singleleben, andere Religionen) kann den Horizont erweitern und zur eigenen Standortbestimmung beitragen.

Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 5

5G.4 Gemeinsam Kirche sein. Frühe Kirche und Gemeinde heute.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 5

5.3 In Gemeinschaft leben: Das Volk Gottes.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Ich und Wir – Christen leben in Gemeinschaft

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