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Bibelprojekt

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Die gute Nachricht vom Königreich Gottes

Veröffentlichung:1.11.2016

Eine animierte Übersicht über die "Gute Nachricht vom Königreich Gottes". In Jesaja 52 lesen wir von einem Boten, der die gute Nachricht verkündet, dass Gott immer noch regiert und seine Herrschaft über die Erde antreten wird. Dieses Video zeigt, wie Jesus sich selbst als dieser Bote und König sieht, der das Königreich Gottes auf die Erde bringt.

Das Video erläutert anschaulich die Bedeutung des Begriffs Evangelium als „gute Nachricht“ und verbindet dabei Texte aus dem Buch Jesaja mit der Botschaft Jesu im Neuen Testament. Ausgangspunkt ist die Situation Jerusalems nach der Zerstörung durch Babylon und die Hoffnung auf Gottes Rückkehr und Herrschaft. Das Bild des Boten mit den „schönen Füßen“ wird als Zeichen der Hoffnung und des Friedens gedeutet. Anschließend wird gezeigt, wie Jesus diese Hoffnung aufgreift und das Reich Gottes verkündet. Dabei macht das Medium deutlich, dass Gottes Herrschaft ganz anders aussieht als weltliche Macht. Im Mittelpunkt stehen Liebe, Vergebung, Frieden und der Dienst an anderen Menschen. Jesus wird nicht nur als Verkünder des Reiches Gottes dargestellt, sondern selbst als der verheißene König, der durch Kreuz und Auferstehung Schuld, Leid und Tod überwindet. Das Video endet mit dem Auftrag an die Nachfolger Jesu, diese gute Nachricht weiterzutragen.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in den Themenbereichen Evangelium, Reich Gottes, Jesus Christus, Passion und Auferstehung sowie prophetische Hoffnung im Alten Testament. Die dialogische Form ermöglicht Lernenden einen leichten Zugang zu theologischen Inhalten und fördert das Mitdenken und Nachfragen. Besonders gewinnbringend ist die Verbindung zwischen dem Propheten Jesaja und den Evangelien, da sichtbar wird, wie biblische Hoffnungsbilder im Leben und Wirken Jesu aufgenommen werden. Didaktisch bietet sich ein Einstieg über aktuelle Nachrichten an. Lernende können darüber nachdenken, was für sie persönlich eine „gute Nachricht“ ist und welche Nachrichten Menschen Hoffnung geben. Anschließend kann die Bedeutung des Evangeliums als Hoffnungsbotschaft erschlossen werden. Methodisch eignen sich Bibelarbeiten zu Jesaja 52, zur Bergpredigt oder zu ausgewählten Evangelientexten über das Reich Gottes. Ebenso können Lernende die Unterschiede zwischen weltlicher Macht und der Herrschaft Gottes herausarbeiten. Kreative Methoden wie Standbilder zur Kreuzigung, das Schreiben eigener Hoffnungsbotschaften oder die Gestaltung moderner „Evangeliums Plakate“ ermöglichen eine persönliche Vertiefung. Besonders wichtig ist die Frage, wie Frieden, Vergebung und Feindesliebe heute gelebt werden können. Das Medium eröffnet außerdem zahlreiche Möglichkeiten für ethische Gespräche über Macht, Gewalt, Gerechtigkeit und Verantwortung. Die Lernenden können erkennen, dass christlicher Glaube nicht nur von einer zukünftigen Hoffnung spricht, sondern Menschen schon heute zu einem friedvollen und gerechten Handeln ermutigt.

Hessen

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