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Selfies: Wer bin ich

Veröffentlichung:1.1.2018

Die Unterrichtssequenz "Selfies: Wer bin ich" mit 24 Seiten und Materialien reflektiert die eigene Identitätsfindung und Selbstdarstellung. Die entstehung des Ichs wird immer mehr von digitalen Medien beeinflusst. Die Wirkung dieser Medien zu kennen stärkt die Resillienz der Lernenden externen Einflüssen, Idealen und Gruppendruck gegenüber. Ein tabellarischer Unterrichtsentwurf auf Seite 13 ff. erleichtert die Anwendung. Das Material kann für einen Projekttag genutzt, aber auch als Reihe verwendet werden. Dabei werden eigene Handys vrwendet, um angeleitet besondere Bilder anzufertigen. Darüber soll die eigene Identität reflektiert werden. So ist es möglich erkennbar zu sein, ohne das Gesicht abzubilden. Dazu sind jedoch vertiefte Kenntnisse über das eigene Selbst Eigen- und Fremdwahrnehmung nötig. Eine Einwilligungserklärung für Fotos liegt als Material 7 bei.

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Der Einstieg gelingt über einen Gallerywalk zu Selfietrends. Diese werden als vorbereitende Hausaufgabe in die Stunde eingebracht. Auch bereitgestelle Aufnahmen sind möglich. Eine kurze Webrecherche zum Ausdrucken könnte ebenfalls Material einbringen. Ein Unterrichtsgespräch wäre als weniger Zeitaufwändige alternative möglich.

Der erste Schritt enthält ein Partnerinterview mit zehn Fragen zum eigenen Auftritt in sozialen Medien.

Ein weiterer Schritt thematisiert die eigene Identität über Schlagwörter. Diese werden in Einzelarbeit in eine angelegte Mindmap in einem Material eingetragen. Eine genue Anleitung dazu ist in Material M2 angegeben. Die eigene Identität wird auch über Gruppenzugehörigkeit und Adjektive reflektiert.

Der nachfolgende Schritt führt in das Fotografieren ein, auch um die Scheu davor für die nächsten Arbeitsschritte zu verleiren und Techniken einzuüben.

Der nächste Schritt besteht im erstellen von persönlichen Profilbildern mit dem Handy. Typische Eigenschaften und Hobbys sollen das Selbst auch ohne Gesicht erkennbar machen. Über ein Gruppenfoto werden Gemeinsamkeiten thematisiert.

Im zweiten Projektschritt werden Techniken des fotografierens eingeübt und in Fotospielen getestet. Derselbe Vorgang der Selbstfotografie aus dem vorhergehenden Schritt wird zur Vorstellung eigener Schwächen wiederholt. Ein Material bietet Anleitungen dazu. Weitere Bilder entstehen zu verschiedenen Rollen mit adjektiven wie süß, cool, hilfsbedürftig oder provozierend. Dabei werden eigene Identitätsteile ausprobiert. 

Material:

M1 – Partnerinterview

M2 – Identitätsmolekül Anleitung

M3 – Fotosession „Undercover“

M4 – Fotosession „Einfach mal nichts müssen – Me, myself & meine Schwächen“

M5 – Tipps für die digitale Selbstdarstellung

M6 – Fotosession „Vielfalt“

M7 – Einverständniserklärung Vorlage

Hessen

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Sekundarstufe II | E1 Religion und Mensch in einer pluralen Welt

E1.2 Anthropologie und Religion.

E1.3 Aspekte christlicher Anthropologie.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/2 Gutes Handeln unter dem Anspruch des Christseins

12.2 / 2. Glückssuche und Sinngebung als Aufgabe und Ziel des Lebens.

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