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Katholisch.de | Aufgekreuzt
Veröffentlichung:19.10.2020
Die Kirchenlehre gilt als unveränderbar. Doch wer die Kirche im Jahr 1420 mit der 2020 vergleicht, stellt doch einige Unterschiede fest. Um mit diesem Widerspruch umzugehen, haben sich Kirchenobere über die Jahrhunderte einige Strategien ausgedacht.
Religionsunterricht
E2.1 Glaubensdokumente in wissenschaftlicher und persönlicher Aneignung.
12.1 / 4. Das Selbstverständnis von Kirche und sein Wandel unter dem Anspruch und der Herausforderung durch die Moderne.
12.1 / 5. Ökumene als Auftrag und Verpflichtung.
Primat und Unfehlbarkeit auf dem Ersten Vatikanischen Konzil
Die patristische Argumentation des römischen Lehramts
Eine Annäherung an den „Gott der Malerei“
ohne Zuspruch und Anspruch?
Eine Skizze zu drei Zerreißproben für die Kirche
Der Codex von 1983 als vorläufiger Endpunkt und Absicherung des Papstes als absolutistischer Wahlmonarch
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