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TU Berlin

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Vorurteile. You 2?

Veröffentlichung:1.1.1970

Die Unterrichtsreihe „Vorurteile. You 2?“ reflektiert auf sechzehn Seiten von Seiten mit acht Materialien aktuellen Antisemitismus, Vorurteile und Diskriminierung über Beispielanalysen und Reflexionen der eigenen Person und Lebenswelt. Das gesamte Material besteht dabei aus drei Bausteinen über 48 Seiten, die alle in RU-Digital beschrieben sind. Jede DinA4 Seite enthält ein Thema mit Quellentext abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen und Bildmaterial.

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Der dritte Baustein behandelt Vorurteile generell und Antisemitismus im speziellen. Dazu wird in einem ersten Schritt der eigene Name und dessen Bedeutung behandelt. Es wird besprochen, was Namen mit Vorurteilen zu tun haben. Das Bilden von Gruppen und Gruppeninteressen wird untersucht. Die eigene Gruppenzugehörigkeit in der Gesellschaft wird untersucht. Beurteilungen, die selbst erfahren wurden werden auf Vorurteile untersucht. Im nächsten Schritt wird untersucht wie auch Deutsche ohne Migrationshintergrund aus dem Stadtteil Neuköln mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Ein folgender Schritt behandelt das dekonstruieren und Aufgeben von Vorurteilen. Auch die eigene Reaktion auf Vorurteile anderer wird untersucht. Es schließt sich ein Schritt zum Selbstbild an. Es werden Begriffe zur eigenen Person wie Interessen, Ziele Freunde etc. gesammelt und das Selbstbild wird präsentiert. Im Anschluss wird ein Paragraph des Grundgesetzes dazu untersucht. Es wird diskutiert, inwiefern er wirklich umgesetzt wird. Der anschließende Schritt enthält Material zur sexualen Orientierung und Diskriminierung, die darauf beruht. Ein weiterer Schritt thematisiert den Begriff der „Rasse“. Dazu werden deutsche Feldpostkarten analysiert, auf denen die Überlegenheit der deutschen bzw. nordischen Rasse dargestellt wird. Zudem wird diskutiert, welche Möglichkeiten es gibt die Lebenswelt Schule vor Diskriminierung egal welcher Form zu schützen. Der sich anschließende Schritt stellt Diskriminierung von Juden im Alltag dar. Dabei wird untersucht, wie Juden mit Diskriminierung umgehen können. Dabei kann die Lösung des Entfernens von jüdischen Symbolen keine Lösung sein, denn das tun zu müssen, was die Mehrheit verlangt ist bereits Diskriminierung. Abschließend werden zwei Beispiele von Diskriminierung untersucht. Dieses Material dient auch als Lernkontrolle. In Partnerarbeit wird untersucht, ob und wenn ja, welche Form der Diskriminierung vorliegt. Zudem wird untersucht welche Schutzfunktionen die EU gegenüber Diskriminierung vorsieht. Aus drei Angeboten wird ein Plakat zu Intoleranz ausgewählt und in Einzelarbeit analysiert. Dann wird in Gruppenarbeit ein eigenes Plakat mit Slogan erstellt.

Material:

M15 Mein Name – (m)eine Geschichte

M16 Wenn ich sage, ich komme aus Neukölln…

M17 Diskriminierung

M18 Es ist dein Leben!

M19 Es gibt keine Rassen, aber Rassismus!

M20 „Er hätte es wissen müssen“

M21 Wenn es einfach zu viel wird

M22 Kampagnen


Hessen

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.3. Juden und Christen – eine leidvolle Geschichte. Geschwister im Glauben.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.2 Dem Zeitgeist widerstehen: Kirche und Diktatur.

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